Wie im ersten Beitrag schon beschrieben, beschäftigten wir uns einen Großteil der Vorlesung damit, einen Beschaffungsprozess durchzuspielen. Angefangen bei den Stammdaten (Lieferanten und Material anlegen) gingen wir weiter zur Bestellanforderung. Nachdem wir Anfrage, Angebot und Preisspiegel (Zusage, Absage) behandelt hatten, konnten wir eine Bestellung abschicken. Weiters bearbeiteten wir den Wareneingang, den Rechnungseingang und natürlich den Zahlungsausgang.
Nachdem wir diesen Prozess beendet hatten, begannen wir gleich den nächsten – und zwar einen Vertriebsprozess. Wir mussten wiederum unsere Stammdaten pflegen – nd zwar einen Kunden anlegen (das Material haben wir bereits beim Beschaffungsprozess angelegt). Auch hier benötigten wir wieder eine Anfrage und ein Angebot – was wir diesmal aber ausließen, da wir das ebenfalls schon behandelt hatten. Als nächstes kam der Kundenauftrag dran (hierbei wird überprüft, ob noch genügend Material auf Lager ist –> die Beschaffung wird also automatisch durchgespielt). Danach ist die Auslieferung an der Reihe, die wir gleich mit der Kommissionierung zusammenlegten. Die nächsten drei Schritte werden der Warenausgang, die Fakturierung und die Zahlung sein, die wir allerdings erst nächste Woche bei unserer letzten Vorlesung behandeln werden.
Durch das Durchspielen zwei verschiedener Prozesse erhielten wir einen sehr guten Einblick in dieses System von SAP, was uns bei unserer Entscheidungsfindung sicherlich zu Gute kommen wird. Denn in kein anderes System durften wir so genau und ausführlich hineinschnuppern.
